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«encyclopedia neurotica»

Ein wortwärtiger Streifzug durch die Gefilde sinistren Humors, grotesker Seltsamkeiten und geistreicher Boshaftigkeit. weiter…

«phönixfederverse»

Eine märchenhafte Lesung zum Schmunzeln, Seufzen und Nachdenken. weiter…

«satirisches büffet»

der berliner satiriker, seines zeichens literarischer hedonist, hirnmodel für übergrössen und genregrenzensaboteur, eröffnet im exklusiven ambiente der station21 ein literarisches büffet erlesener köstlichkeiten. weiter…

zur person

Cascadeur du mot, Genregrenzensaboteur und Hirnmodel für Übergrößen. Ob auch den Aussagen seiner Eltern zufolge 1973 geboren, veranschlagen namhafte Gnostiker seine Geburt auf das Jahr 1223. Nach Erlangen der Geschlechtsreife meditierte er in der Annahme, dass es sich um ein Zen-Kloster handele, zwei Jahre lang in einer tibetanischen Frittenbude.

Die kurz darauf im Rahmen eines Preisausschreibens gewonnene vollkommene Erleuchtung in Kombination mit partieller Kenntnis des Alphabets führte nach Aufgabe des Profiskateboardens zu wortwärtiger Betätigung.

Christian von Aster veröffentlichte verschiedene Bücher in verschiedenen Verlagen und redet über einige davon äußerst ungern.

Nach dem ersten Teil seines bewegten Lebens, einem Kunst und Germanistikstudium, verschiedenen Kurzfilmen, Lesungen und einigen Preisen und Nominierungen, hat er sich im Herzen Berlins als Autor, Geschichtenerzähler und Regisseur niedergelassen und koordiniert von dort aus seine Zukunft, deren Ungewissheit er auf seine Art zu genießen versteht. Sicher ist nur, dass er Filme dreht und Bücher schreibt. Er hat verschiedene Wettbewerbe gewonnen, bei ungünstigem Licht leichtes Übergewicht und noch vieles vor.

Zu seinen Lesungen kommen überwiegend komische Leute.

Sein Käfig steht in Berlin.